Gemeinnützige Werkstätten Oldenburg e.V.

  • Großes Kino in der Kulturetage

    Über 250 Gäste erlebten am 31. Januar einen großen Kinoabend in der Oldenburger Kulturetage bei dem der u.a. in Oldenburg gedrehte inklusive Spielfilm „Von komischen Vögeln“ gezeigt wurde.


    Bild: Carsten Lienemann

    Bildunterschrift: Filmemacher Eike Weinreich (hinten Mitte), GWO Vorstand Gerhard Wessels (links) und Stiftungsvorstandsvorsitzender der Stiftung Teilhabe Wolfgang Bartels (rechts) gemeinsam mit zwei Schauspielerinnen des Films Von komischen Vögeln Anne Moed und Doris Wilkens (Mitte)

    Am 31.01. präsentierten die Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V. (GWO) gemeinsam mit der Stiftung Teilhabe den Film „Von komischen Vögeln“ in der Kulturetage. In der Tragikomödie spielen Mitarbeiter*innen mit Beeinträchtigungen der GWO Menschen mit Beeinträchtigungen. Über 250 Gäste folgten der Einladung und sahen den Spielfilm von Regisseur Eike Weinreich.

    Gerhard Wessels (GWO Vorstand) freute sich sehr über die offizielle Oldenburg-Premiere in feierlichem (?) Rahmen: „Im Film wirken Oldenburger als Schauspieler mit, der Regisseur stammt aus Oldenburg und viele Örtlichkeiten Oldenburgs wurden als Drehort genutzt.“ Wessels kündigte an, dass der Film zeitnah für die breite Öffentlichkeit im Kino in der Region zu sehen ist.

    Mit viel Beifall wurde der von Stiftungsvorstand Wolfgang Bartels als „Knaller“ angekündigte Film dann auch vom Publikum honoriert. Gleichzeitig warb Bartels bei den Gästen um Unterstützung solcher Projekte, die mit Mitteln aus der Stiftung Teilhabe gefördert werden können: „Bei der Umsetzung von Projekten für Menschen mit Behinderung ist die Stiftung auch auf externe Mithilfe angewiesen. Diese kann ideell oder finanziell sein, um Teilhabe in der Region zu verwirklichen.“

     

    Über den Film von komischen Vögeln:

    Jockels (Jürgen Sarkiss) Leben ist eine einzige Katastrophe – weder seine Frau Barbara (Elisabeth Kopp) noch seine Tochter Rike (Rebekka Kopp) oder sein Vater Helmuth (Hartmut Stanke) verstehen ihn. Nach einer Straftat bekommt der zynische Musiker eine letzte Bewährungschance als Leiter eines Chores mit Menschen mit Behinderungen in einer Werkstatt, die von Thorsten Wiegald (Torsten Bauer) geleitet wird. Hier muss er sich nicht nur mit den Betreuern Ole (Dominik Schiefner), Peer (Reinhard Klusmann) und Melanie (Franziska Reincke) auseinandersetzen, sondern auch rasch einen Zugang zu den Mitgliedern seines außergewöhnlichen Chores finden.

    Der Trailer zum Film ist zu sehen unter: https://www.youtube.com/watch?v=5FJ1Ajs2wKk

    - 08.02.2019

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